Unglaublich aber wahr

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Kommentare

SPD bereit für Koalitionsverhandlungen
20.10.2013

Die Koalitionsverhandlungen von Union und SPD über die Bildung einer schwarz-roten Bundesregierung können am Mittwoch beginnen. Ein kleiner Parteitag der SPD gab der Parteiführung grünes Licht für die Aufnahme der Verhandlungen.

Von 229 Delegierten hätten 31 mit Nein gestimmt und zwei sich enthalten, teilte SPD-Chef Sigmar Gabriel mit. "Der Rest hat sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union ausgesprochen."

 

Nu ist es also soweit.

Der Ausverkauf wird beginnen.

 

Zum wiederholten Male wird die SPD ihre Wähler belügen un betrügen.

Offenbar ist die Erreichbarkeit der Fleischtöpfe für die hohen Herren und Damen der Parteiführung zu verlockend, als dass sie ihren Wahlversprechen folgen und ihren Wählern das geben wollen, wofür sie gewählt wurden: SPD-Politik.

 

Nicht dass ich diese Politk toll fände.

Der letzte Verrat am SPD Wahlvolk liegt ja noch nicht so lange zurück mit der Umsetzung und Einführung der Agenda 2010 durch den Gas... äh Bundeskanzler G. Schröder.

 

Bei allem Verständnis für die persönlichen Bereicherungs- und Darstellungszwänge der SPD-Oberen: warum ignoriert man denn Volkes Wahlwille?

Das Wahlergebnis gibt ja mehrere sinnvolle Möglichkeiten her, die die Demokratie in unserem Lande vermutlich stärekn würden und trotzdem dem Schlagwort einer "stabilen Regierung" Rechnung tragen. Eine schwarz/rote Koalition gehört sicher nicht dazu.

 

Die meiner Meinung nach beste Lösung wäre eine CDU/CSU Minderheitsregierung. Das würde garantieren, dass demokratisch um Mehrheiten zu Sachthemen gerungen werden müsste, auch wenn sicherlich dem Fraktionszwang eine starke Rolle zufallen würde. Aber sicherlich die kleinste in den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.

 

Alternativ würde auch eine rot/rot/grüne Koalition in Betracht kommen. Ob die SPD nun ihre Aussage zu Koalitionen mit der Linken über Bord wirft oder sich anderweitig an die Schwarzen verkauft sollte bezüglich der Wahlkampfaussagen der SPD doch keine Rolle spielen.

 

Bei den beiden zuvor genannten Möglichkeiten könnte ich mir ein ß“berleben der SPD als Volkspartei vorstellen.

Eine gro߸e Koalition mit den Unionsparteien wird die SPD politisch in den Ruin treiben und auf Jahre unwählbar halten.

 

Ich bin mir sicher, dass der Basis der SPD genau bewusst ist, dass sie von den Parteifürsten zu persönlichen Prioritäten ge- bzw benutzt werden.

Ob die Basis der SPD stark und willens genug ist, der Parteiführung in Sachen gro߸er Koalition die Gefolgschaft zu verwiegern, wird sich herausstellen.

 

Man kann der SPD getrost eine starke Basis wünschen, auch für Deutschland.

 

 

 

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